Diese AGB gelten für die Nutzung der Software „Timertool" (nachfolgend „Dienst"), angeboten von [Firmenname / Inhaber], [Straße Hausnummer], [PLZ Ort], E-Mail: [Kontakt-E-Mail] (nachfolgend „Anbieter"). Der Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, insbesondere an Träger und Einrichtungen wie Kindertagesstätten sowie kleine und mittlere Unternehmen. Eine Nutzung durch Verbraucher ist ausgeschlossen.
Der Anbieter stellt eine webbasierte Software zur Arbeitszeiterfassung, Abwesenheits- und Dienstplanverwaltung sowie zum Projektcontrolling als „Software as a Service" über das Internet bereit. Der Funktionsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweils gebuchten Tarifs zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Quellcode ist nicht Vertragsgegenstand.
Mit Abschluss der Registrierung und Bestätigung dieser AGB kommt ein Nutzungsvertrag über die kostenlose Testphase zustande. Der kostenpflichtige Vertrag kommt erst mit der aktiven Buchung eines Tarifs zustande. Der Kunde sichert zu, dass die bei der Registrierung angegebenen Daten zutreffend sind, und hält seine Zugangsdaten geheim. Der Kunde ist für alle Aktivitäten verantwortlich, die über seine Konten erfolgen, soweit er diese zu vertreten hat.
Neue Teams können den Dienst 7 Tage kostenlos und unverbindlich testen; die Testphase endet automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Danach ist die Nutzung nur mit einem kostenpflichtigen Tarif möglich. Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung ausgewiesenen Preise. Die Abrechnung erfolgt je nach Wahl monatlich oder jährlich im Voraus über den Zahlungsdienstleister Stripe. [Falls Kleinunternehmerregelung: Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.]
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit mit der gewählten Abrechnungsperiode (Monat oder Jahr) als Mindestlaufzeit und verlängert sich jeweils um diese Periode, wenn er nicht bis zum Ende der laufenden Periode gekündigt wird. Die Kündigung ist jederzeit über die Abonnement-Verwaltung im Dienst möglich. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Nach Vertragsende kann der Kunde seine Daten innerhalb von 30 Tagen exportieren; danach werden sie gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Der Anbieter erbringt den Dienst mit einer Verfügbarkeit von 99 % im Jahresmittel. Hiervon ausgenommen sind Zeiten geplanter Wartung (nach Möglichkeit außerhalb üblicher Geschäftszeiten angekündigt) sowie Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen (z. B. höhere Gewalt, Ausfälle von Telekommunikationsnetzen).
Der Anbieter führt regelmäßige Sicherungen der Systemdaten durch. Unabhängig davon obliegt es dem Kunden, für ihn wesentliche Auswertungen (z. B. Monatsberichte) über die bereitgestellten Exportfunktionen zu sichern.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, höchstens jedoch auf die vom Kunden in den letzten 12 Monaten gezahlten Entgelte. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Der Dienst unterstützt den Kunden bei der Erfüllung seiner arbeitsrechtlichen Pflichten (z. B. § 16 ArbZG), ersetzt jedoch keine rechtliche Prüfung; für die inhaltliche Richtigkeit der vom Kunden oder seinen Beschäftigten erfassten Daten ist der Kunde verantwortlich.
Der Anbieter darf den Dienst weiterentwickeln, soweit der vertragswesentliche Funktionsumfang erhalten bleibt. Änderungen dieser AGB werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden in Textform angekündigt; widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gelten sie als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Folgen wird in der Ankündigung gesondert hingewiesen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, [Ort]. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.